Newsletter 5

Sehr geehrte Teilnehmer der Stiftung,

Bezugnehmend auf die beiden letzten Newsletter der Stiftung in denen berichtet wurde, dass Volkswagen sich einer transparenten Aufarbeitung verschließt und weiterhin das Gespräch verweigert, treibt die Stiftung nunmehr die gerichtliche Aufarbeitung der Causa voran. Die Stiftung bleibt gesprächsbereit.

Die Stiftung beantragte in der Mulitdistrict Litigation vor Judge Breyer in San Francisco  ein Offenlegungsverfahren gemäß Section 1782 Title 28 United States Code. Ziel ist es Volkswagen zur Offenlegung aller Beweise im Zusammenhang mit der Abgasaffäre zu zwingen. Dies ist zur effektiven Prozessführung unumgänglich.

Die Klage wurde von einer renommierten Anwaltskanzlei in Kalifornien, USA, eingebracht und ist Ende Oktober 2016 mit einem ersten Ergebnis zu rechnen.

Nochmals wird auf die am 15.09.2016 endende Teilnahmefrist für die gerichtliche Geltendmachung von Ansprüchen durch die renommierte deutsche Anwaltskanzlei Nieding + BarthRechtsanwaltsaktiengesellschaft (Nieding + Barth) hingewiesen.

Ferner wird in Kürze eine ausführliche Information für Volkswagen Anleihegläubiger versandt werden. Die Stiftung plant in diesem Zusammenhang ebenso die Einleitung eines Gerichtsverfahrens.

Die aktuelle Pressemitteilung der Stiftung finden Sie hier.

 Mit besten Empfehlungen

 

Stichting Volkswagen Investors Claim